Barclaycard for Students

 

Barclaycard for Students

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  • Barclaycard Sudents Kreditkarte
  • Im ersten Jahr kostenlos (keine Kartengebühr)
  • Ab dem 2. Jahr 12,00 Euro Kartengebühr / Jahr
  • Bequeme Rückzahlung innerhalb von 2 Monaten
  • Höchste Sicherheitsstandards und Notfallschutz
  • Weltweit Bargeld abheben (Achtung Gebühren!)
  • Kreditkartendoppel: VISA & MasterCard Kreditkarte
  • Wird in Fremdwährung bezahlt fallen 1,99% Gebühren an
  • Ratenzahlung jederzeit möglich (min. 15 Euro pro Monat)
  • Bis zu 1.000 Euro anfänglicher Kreditrahmen für Studenten
  • Bessere Alternative: Barclaycard Visa

Studentenangebot: Barclaycard for Students

Als führendes Kreditkartenunternehmen im deutschsprachigen Raum und Zweigstellen in rund 60 Ländern weltweit, kommt Barclaycard den Wünschen und Bedürfnissen seiner Kunden durch eine große Angebotspalette nach. Rund 20 Millionen zufriedener Kunden konnte das Unternehmen schon für sich gewinnen. Die Zweigstelle in Hamburg existiert bereits seit 1991. Unter den vertriebenen Produkten handelt es sich hauptsächlich um Kredite und Kreditkarten aller Art. Für nahezu jeden Kunden und jedes Bedürfnis, lässt sich eine dieser wertvollen Plastikkarten finden. Selbst Studenten kommen nicht zu kurz. Mit der Barclaycard for Students erhalten diese ein interessantes Angebot.

Die Barclaycard for Students im Portrait

Gebührenaufstellung

  • Jahresgebühr im 1. Jahr: kostenfrei
  • Jahresgebühr ab 2. Jahr: 12,00 Euro
  • Bargeldbezug In-und Ausland: 4 Prozent vom Umsatz
  • Fremdwährungsgebühr: 1,99 Prozent
  • Gebrauch innerhalb der Euro-Zone: gebührenfrei

Wissenswerte Details

  • Kartendoppel aus Visa und MasterCard
  • Effektiver Jahreszins: 18,38 Prozent
  • Mein Zahlplan

Alle Themen auf einen Blick

  1. Die Gebührenstruktur der Barclaycard for Students
  2. Ratenrückzahlung und Mein Zahlplan
  3. Services, Rabatte und Leistungen
  4. Verlust der Kreditkarte: Was tun?
  5. Ich möchte meine Kreditkarte kündigen
  6. Fazit: Genießen ja, aber mit Vorsicht!

Mit der Barclaycard for Students erhalten Studenten, wie andere auch, die Möglichkeit eine revolvierende Kreditkarte zu besitzen. Mit ihr sind sie in der Lage, getätigte Ausgaben als Komplettsumme zu begleichen oder Ratenzahlungen in Anspruch zu nehmen. Allerdings sollte mit Teilzahlungen vorsichtig umgegangen werden. Aufgrund der hohen Sollzinsen, kann das Unterfangen über einen längeren Zeitraum sehr teuer werden. Dementsprechend empfiehlt es sich, nur von der Teilzahlung Gebrauch zu machen, wenn es finanziell nicht anders möglich ist oder der Betrag schnell wieder ausgeglichen werden kann.

Die Gebührenstruktur der Barclaycard for Students

Im ersten Jahr erhalten Kunden die Kreditkarte kostenlos. Erst ab dem zweiten Jahr wird eine Gebühr von 12,00 Euro fällig. Online und bargeldlose Zahlungen sind in Deutschland kostenlos. Für Bargeldabhebungen am Automaten wird allerdings eine Gebühr von 4,00 Prozent mit einem Mindestwert von 5,95 Euro verlangt. Möglicherweise kommen noch die Automatengebühren vom Betreiber hinzu. Diese können allerdings umgangen werden, indem der Kunde den Vorgang abbricht und einen anderen Automaten aufsucht. Bei Transaktionen außerhalb der Euro-Zone, das schließt unter anderem Online-Einkäufe und Kartenzahlungen ein, wird das übliche Auslandseinsatzentgelt von 1,99 Prozent verlangt.

Die Maestro Karte (landläufig EC-Karte genannt) konnte auf Wunsch zu den Kreditkarten erhalten werden. Sie diente als perfekte Alternative zu den Kreditkarten und konnte auch dann eingesetzt werden, sollten Restaurants oder Geschäfte die Barclaycard for Students nicht akzeptieren. Die anfangs genannten Gebühren in Sachen Nutzung trafen allerdings auch auf diese Karte zu. Die getätigten Transaktionen liefen über das Kreditkartenkonto. Dieses Zusatzangebot wurde mittlerweile eingestellt.

Ratenrückzahlung

Ratenzahlungen sind eine willkommene Alternative, wenn der Kunde mit einem kleinen finanziellen Engpass zu kämpfen hat. Der offene Saldo kann in einzelnen Teilraten, von jeweils mindestens 2 Prozent, vom Gesamtbetrag abbezahlt werden. Der Mindestwert der Rate liegt bei 15 Euro. Für die Inanspruchnahme dieser Zahlungsart werden allerdings Sollzinsen fällig. Diese liegen bei 16,99 Prozent. Diese sind vergleichsweise recht hoch und führen über einen längeren Zeitraum zu hohen Ausgaben, denn die Zinsen zählen bei Ratenzahlungen ab dem Zeitpunkt der Verfügung. Das bedeutet im Endeffekt, dass für einen am Anfang des Monats getätigten Umsatz, der in Raten bezahlt werden soll, auch die Sollzinsen ab diesem Zeitpunkt gelten. Somit werden entsprechend mehr Zinsen gezahlt, als wenn solch ein Umsatz erst am Ende des Monats stattfindet. Ratenzahlungen sind in diesem Sinne also eher weniger empfehlenswert, da mehr Kosten entstehen können, als eigentlich notwendig wären.

Mein Zahlplan als Alternative

Wer über ein Barclaycard Kundenkonto verfügt und dieses ordnungsgemäß führt, bekommt die Chance auf eine alternative Ratenrückzahlung. Diese ist unter Mein Zahlplan festgehalten. Die Option ist noch recht neu. Der Kunde kann dabei selbst Rückzahlungspläne entwerfen und die Ratenhöhe, sowie den Zeitrahmen der Ratenrückzahlung selber festlegen. Für viele Einkäufe ab 300 Euro, können diese Zahlpläne eingerichtet werden, sofern mit der Kreditkarte bezahlt wurde. Diese Funktion ist einfach im Kreditkarten Banking einstellbar.

Das Positive im Gegensatz zur normalen Ratenrückzahlung liegt darin, dass der Online-Kundenservice für jeden Zahlplan einen vergünstigten Sollzinssatz anbietet. Die jeweiligen Zahlpläne laufen innerhalb des Kreditkartenlimits. Am Ende des Monats erhält der Kunde seine Kreditkartenabrechnung mit einer Komplettübersicht über alle Zahlpläne, Umsätze, Rückzahlungen und Transaktionen. Der Überblick über die eigenen Finanzen wird ohne Probleme bewahrt.

Services, Rabatte und Leistungen

Barclaycard hält auch für Studenten einige Leistungen parat. Zum einen gibt es die Option des kontaktlosen Bezahlens. Die Karte wird lediglich an das Lesegerät gehalten, bis ein Piep-Signal den Eingang bestätigt. In Sachen Reisen sorgt die Kreditkarte für einige Vergünstigungen. Werden Pauschalreisen über den Kooperationspartner PTG-Professional Travel GmbH gebucht, erhalten Kunden 5 Prozent Cash Back. Eine weitere Leistung betrifft die 5-Sterne-Sicherheit.

5-Sterne-Sicherheit

Mit der 5-Sterne-Sicherheit ist der Kunde, im Falle eines Verlustes, komplett abgesichert. Dafür sorgt unter anderem die 24-Stunden-Notfall-Hilfe, die bei Kartenverlust dem Kunden schnell und unkompliziert weiterhilft. Für Internetzahlungen wird durch den 3D Secure Code für eine ausreichende Sicherheit gesorgt.

Wird die Kreditkarte verloren, steht der Notfall-Service zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Verfügung. Innerhalb weniger Tage wird eine Ersatzkarte geliefert. Innerhalb von 24 Stunden erhält der Kunde bereits Bargeld von bis zu 500 Euro pro Tag. Der Service gilt allerdings nur solange, bis der Kreditrahmen ausgeschöpft ist.

Bei einem Verlust oder einem Diebstahl, kommt Barclaycard für den Schaden auf und erhebt keine Selbstbeteiligung von den Studenten, wie es bei anderen Anbietern generell der Fall ist. Diese liegt im Normalfall bei 150 Euro. Wurde allerdings zu dem Verlust grob fahrlässig beigetragen, hebt sich der Schutz auf und der Kunde muss für die Kosten selbst aufkommen.

Zudem gilt ein Warenschutz bei Bestellungen aus dem Internet und setzt im Falle einer Beschädigung oder bei Verlust auf dem Transportweg ein. Der Schutz gilt bis zum Eintreffen an die Lieferadresse. Kommt es zu einem Verlust oder einer Beschädigung der Ware und eine Rückerstattung des Kaufpreises endet auf normalem Wege in einem Misserfolg, tritt Barclaycard ein und erstattet dem Karteninhaber den Kaufpreis bis zu 1000 Euro je Produkt und, aufs Jahr bezogen, bis zu 2000 Euro. Voraussetzung ist die Zahlung mit der Barclaycard for Students.
Alle 5 Sterne im Überblick

  • 3D-Secure Code
  • 24-Stunden-Notfall-Service
  • Barclaycard kommt für den Schaden auf, keine Selbstbeteiligung
  • Lieferung der Ersatzkarte und Bargeldversorgung pro Tag
  • Warenschutz vor Verlust oder Beschädigung

Verlust der Kreditkarte: Was tun?

Wird die Barclaycard for Students verloren, ob durch Fremdeinwirkung oder die eigene Nachlässigkeit, müssen die richtigen Schritte unternommen werden, um so schnell wie möglich sämtlichen Schaden zu vermeiden. Diese Schritte sind nicht weiter kompliziert.

Schritt 1: Kartensperrung

Durch eine Sperrung schützt der Besitzer sein eigenes Vermögen und macht die Karte für jeden anderen unbrauchbar. Normalerweise gilt für sämtliche Kreditkarten eine einheitliche Sperrnummer, die +49 (0) 116 116. Barclaycard verfügt jedoch über eine eigene Sperrnummer, die den Unterlagen der Kreditkarte zu entnehmen ist. Der Sperr-Notruf ist in diesem Fall unter (+49) 4089 099/887 kostenlos zu erreichen. Befindet sich der Betroffene im Ausland, mögen für die Telefonate Gebühren anfallen. Das hängt von den jeweiligen Anbietern ab.

Schritt 2: Dokumentation und Anzeige

Im Falle eines Verlustes sollten alle möglich wichtigen Schlüsseldaten notiert werden. Dabei handelt es sich um den Zeitpunkt des Verlustes der Karte und den Zeitpunkt des Sperr-Notrufes. Diese Daten verhelfen zu einer besseren Identifikation des Opfers, sollte die Kreditkarte missbräuchlich genutzt werden. Nach dem getätigten Sperranruf, sollte eine Anzeige bei der Polizei, gegen Unbekannt, geschaltet werden.

Schritt 3: Stetige Dokumentation und Aufbewahrung aller Belege

Dokumentation ist das A und O. Während des ganzen Prozesses kommt es auf die Sammlung von Fakten an. Jede Kleinigkeit und jeder Beleg gehören dazu. Dazu gehören auch die Namen der zuständigen Beamten und der Zeitraum des Gesprächs. Von der Anzeige können Kopien oder auch Durchschläge angefertigt werden. Besitzt der Karteninhaber ein Smartphone, ist ein Screenshot aller aus- und eingehenden Anrufe zu diesem Vorfall ratsam. All das trägt zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Polizei bei.

Schritt 4: Benachrichtigung der Bank

Eine Benachrichtigung an die eigene Bank darf auf keinen Fall vergessen werden, sondern sollte ebenfalls so schnell wie möglich passieren. Die entsprechenden Schadensunterlagen müssen ausgefüllt und wieder an die Bank zurückgeschickt werden. Eine Kontrolle der Kreditkartenabrechnung sollte in diesem Zeitraum besonders gründlich erfolgen, um Auffälligkeiten schnell melden zu können. Eine Begutachtung der Rechnung ist eigentlich zu jedem Zeitpunkt sehr wichtig.

Ich möchte meine Kreditkarte kündigen

Die Gründe, warum der Kunde seine Kreditkarte kündigen möchte, sind unterschiedlich. Möglicherweise haben sich seine finanziellen Umstände verändert oder die Leistungen seiner Kreditkarte reichen nicht mehr aus und er möchte nun auf eine andere Kreditkarte umsteigen. Welcher Grund auch immer ausschlaggebend sein mag, für eine Kündigung sind einige Aspekte wichtig:

  • Wie lang ist die Kündigungsfrist?
  • Wo kann ich die Karte kündigen?
  • Wie sieht eine Kündigung aus?

Diese Fragen werden kurz erläutert.

Wie lang ist die Kündigungsfrist?

Je nach Kreditkartenanbieter können die Fristen unterschiedlich ausfallen. Bei Barclaycard beträgt die Frist einen Monat. Kündigt das Kreditunternehmen allerdings dem Kunden, wird die Frist auf 2 Monate erhöht. Weitere Infos und Angaben, beispielsweise zum Stichtag, finden sich in den Vertragsbedingungen, die mit der Karte, bei der Beantragung, mitgeliefert wurden.

Wo kann ich die Karte kündigen?

Die Kündigung geht direkt an Barclaycard. Eine Kündigung direkt an MasterCard oder Visa zu schicken, macht in diesem Fall wenig Sinn. Der Grund dafür liegt darin, dass diese nichts mit dem Kreditkartenvertrieb an sich zu tun haben. Für den Vertrieb und die Abwicklung ist nur das entsprechende Bankinstitut zuständig. Ein weiterer Punkt liegt in dem Kartendoppel von MasterCard und Visa. Dementsprechend müssten zwei Kündigungen ausgehen. Im Endeffekt also arbeitsaufwendiger als eine einzelne Kündigung an das Kreditinstitut, in diesem Fall Barclaycard.

Wie sieht eine Kündigung aus?

Die Kündigung wird in einem Schreiben aufgesetzt, welches per Einschreiben verschickt werden sollte. Eine Nennung von Gründen für die Kündigung muss nicht stattfinden. Allerdings sollten das Schreiben folgende 6 Aspekte beinhalten:

  1. Name des Kreditkarteninhabers
  2. Nummer der Kreditkarte
  3. Gültigkeitsdauer der Karte
  4. Kündigungszeitpunkt, evtl. Stichtag
  5. Widerruf der Einzugsermächtigung
  6. Bitte um die Eingangsbestätigung der Kündigung (mit Datum)

Wird die Karte bereits ab dem Zeitpunkt der Verfassung der Kündigung nicht mehr gebraucht, kann sie, entwertet, dem Schreiben mit zugefügt werden. Eine Entwertung kann durch Zerschneiden der Karte vorgenommen werden. Sind noch Zahlungen ausstehend, müssen diese selbstverständlich vorher beglichen werden.

Fazit: Genießen ja, aber mit Vorsicht!

Das Kreditkartendoppel aus Visa und MasterCard ist sehr hilfreich, gerade wenn eine der Karte nicht akzeptiert wird. Aufgrund des Doppels kann der Student jederzeit davon ausgehen, dass mindestens eine seiner Karten im Ausland, sowie im Inland funktioniert. Der Kreditrahmen kann mit 1000 Euro ausgestattet werden. Diesen Rahmen jedoch in Raten zu begleichen, ist für Studenten weniger empfehlenswert, da sich im Laufe der Zeit hohe Kosten ansammeln können. Häufig verfügen Studenten noch nicht über ein regelmäßiges Einkommen. Ein weiterer Knackpunkt sind die hohen Gebühren für den Bargeldbezug. 4 Prozent sind sehr hoch! Dementsprechend sollten die Besitzer der Karte möglichst bargeldlos bezahlen.
Vorteile

  • Karteneinsatz in der Euro-Zone kostenlos
  • Mein Zahlplan bietet Flexibilität und Übersicht
  • Gutes Sicherungspaket

Nachteile

  • Fremdwährungsgebühr von 1,99 Prozent
  • Hohe Sollzinsen
  • Bargeldabhebungsgebühr von 4 Prozent im Aus-und Inland